
Wenn Menschen über die besten Kreditkarten sprechen, bleibt man leicht bei Bonuspunkten, Cashback und Lounge-Zugang hängen. Für viele Menschen läuft es aber auf etwas viel Einfacheres hinaus: Welche Karte bietet dir den größten Nutzen, wenn du sie tatsächlich verwendest? Gerade auf Reisen sind der Wechselkurs, Fremdwährungsgebühren und versteckte Kosten oft wichtiger als die Zusatzleistungen.
Hier findest du die besten Karten, um bessere Wechselkurse zu erhalten, wenn du an deinem Reiseziel Geld ausgibst. Der Fokus liegt auf Karten, die helfen, Fremdwährungsgebühren und unnötige Kosten zu reduzieren, sodass du bei jeder Zahlung im Ausland mehr für dein Geld bekommst. Für viele Reisende macht genau das den größten Unterschied.
Die besten Kreditkarten für Wechselkurse
- Wise-Karte — Debitkarte mit dem Devisenmittelkurs und einer niedrigen Umrechnungsgebühr.
- Revolut — Debitkarte mit wettbewerbsfähigen Wechselkursen, wobei einige Tarife Wochenendaufschläge und paketabhängige Limits enthalten.
- Northmill — Schwedische Bankkarte ohne Fremdwährungsgebühr und ohne Jahresgebühr.
- Rocker — 0 % Fremdwährungsgebühr, mit von Visa festgelegten Wechselkursen.
- bunq — Multiwährungskonto/-karte mit dem echten Wechselkurs und Unterstützung zum Halten und Ausgeben mehrerer Währungen.
- N26 — Keine Fremdwährungsgebühren bei Kartenzahlungen im Ausland, wobei der Wechselkurs von Mastercard für Fremdwährungszahlungen verwendet wird.
Solltest du Bargeld wechseln?
Bargeld zu wechseln ist oft von Anfang an deutlich teurer. Du verlierst durch einen schlechteren Wechselkurs, was die Gesamtkosten schnell erhöht. Im Allgemeinen kannst du beim Umtausch von einer Währung in eine andere mehr als 8 % des gewechselten Betrags verlieren.